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appfuxx 99 €

Für Eltern, nicht für Entwickler

Bau deinem Kind dieses Wochenende eine eigene App .

Und erlerne dabei die Schlüsselqualifikation der nächsten Jahre — abgeschlossen mit Zertifikat.

Laut Weltwirtschaftsforum zählt KI-Kompetenz bis 2030 zu den am stärksten wachsenden Berufsqualifikationen.

Kein Code. Keine Vorkenntnisse. Nur du, dein Kind und Claude*. In unter 60 Minuten läuft deine erste App — mit dem Namen deines Kindes und ganz auf das zugeschnitten, was es liebt.

* Claude ist das KI-Werkzeug von Anthropic. 70 % der Unternehmen, die 2026 erstmals KI einführen, entscheiden sich für Claude — vor ChatGPT. Quelle: Ramp AI Index, März 2026.

Einführungspreis 99 € statt regulär 199 € — einmalig, kein Abo.

Kind entdeckt am Tablet eine App — gemeinsam mit einem Elternteil.

Das hab ich für dich gebaut.

Persönlich

Kurz von uns — bevor du entscheidest.

In den nächsten zwei Minuten erfährst du, wie einfach es für dich als Mutter oder Vater ist, eine individuelle App für dein Kind zu bauen — eine, die kein App Store der Welt liefern kann.

Das eigentliche Problem

Dein Kind wird Zeit am Tablet verbringen. Die einzige Frage ist: womit?

Aktuell

In Deutschland wird ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren diskutiert — eine Entscheidung wird im Herbst 2026 erwartet. In anderen Ländern wurde ein Social-Media-Verbot für Kinder bereits erlassen.

Der Algorithmus entscheidet, nicht du

YouTube schlägt das nächste Video vor, TikTok das nächste Reel. Du siehst, was hängenbleibt — du siehst nicht, was dazwischen lief.

Werbung verkauft an dein Kind

In kostenlosen Kinder-Apps blinken Anzeigen für Süßes, Spielzeug, In-App-Käufe. Das Produkt ist nicht die App. Das Produkt ist die Aufmerksamkeit deines Kindes.

Inhalte ändern sich täglich

Die App, die du vor zwei Wochen geprüft hast, ist heute eine andere. Updates, neue Werbepartner, neue „Empfohlen für dich"-Logik — ohne dass du es mitbekommst.

Du kannst dein Kind nicht von Bildschirmen fernhalten. Aber du kannst entscheiden, was darauf läuft.

Der andere Weg

Du beschreibst. Die KI programmiert.

3 Video-Module 3 Std 7 Min gesamt In deinem Tempo

In drei Video-Modulen mit insgesamt rund 3 Stunden 7 Minuten zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du mit Claude die App für dein Kind baust. Du kannst jederzeit pausieren und die Schritte 1:1 selbst nachmachen — die ersten Module direkt am Handy, für die vertieften Schritte in Modul 3 empfehlen wir einen Laptop.

So entsteht deine App — sie liegt lokal auf deinem Gerät, gehört ganz dir und bleibt dir auch nach dem Kurs. Du nutzt sie frei, wie du magst — und kannst sie später eigenständig erweitern.

Und du baust dir dabei die Schlüsselkompetenz auf, die deine Karriere in den kommenden Jahren prägen wird — abgeschlossen mit einem Zertifikat nach der EU KI-Verordnung, Artikel 4.

Baue eine App für meine Tochter Sophia, sie ist 7 Jahre alt und mag Pferde und Memoriespiele.
Mein Sohn Noah geht in die erste Klasse und möchte gerne Mathe-Aufgaben üben. Baue eine App im Dino-Stil.

Claude schreibt den Code. Du bekommst das Ergebnis. Das ist kein Programmier-Kurs. Das ist eine neue Art, mit Computern zu arbeiten — und du lernst sie an einem Projekt, das dir persönlich etwas bedeutet.

Ergebnis

Das hier baust du — für dein Kind, auf seinem Tablet.

Hallo, Sophia! S ? ? ? ? ? ? 🌸 ? 🌸 ? ? ?
Hallo, Noah! N Hilfst du mir beim Eier zählen? 🦖 3 + 4 = ? + 5 6 7 8
01

So einzigartig wie dein Kind

Nicht irgendeine Kinder-App — sondern die App deines Kindes. Mit seinem Namen, seinem Alter, seinen Lieblingsthemen. Ganz egal ob Pferde, Einhörner, Dinos oder Fußball — Claude baut die App, wie es deinem Kind gefällt.

02

Wächst mit euch

Heute ein Memo-Spiel, morgen ein Vokabeltrainer, nächste Woche ein Lesespiel. Mal hat dein Kind eine Idee, mal du — Spiele und Lerninhalte entstehen einfach, indem ihr sie beschreibt. Solange ihr Ideen habt, wächst die App mit.

03

Privacy first — auf eurem Gerät

Foto und Name deines Kindes bleiben auf eurem Tablet. Kein US-Server bekommt sie zu Gesicht. Keine Werbung, keine versteckten Kosten — alles, was in der App landet, gibst du frei. Wie das technisch sauber funktioniert, zeigen wir dir im Kurs.

Doppelnutzen

Zwei gute Gründe — einer reicht schon.

Für dein Kind

Für kontrollierte Mediennutzung.

  • Du entscheidest, was reinkommt. Kein Algorithmus, der das nächste Video vorschlägt. Kein Konzern, der die Spielregeln über Nacht ändert.
  • Keine Werbung, kein Tracking, keine fremden Erwachsenen im Chat. Die einzige App auf dem Tablet, bei der du weißt, wer sie gebaut hat — weil du es selbst warst.
  • Inhalte, die zu deinem Kind passen: sein Name, sein Alter, seine Lieblingsthemen — und vor allem seine Bedürfnisse.
  • Der Moment, in dem du sagst: „Die hab ich für dich gebaut."

Für dich

Im nächsten Jahresgespräch.

  • Wer heute lernt, mit Claude zu arbeiten, erklärt es morgen den Kollegen.
  • Dein Kurs-Zertifikat dient als Nachweis deiner KI-Kompetenz — nach Artikel 4 EU AI Act sind Unternehmen verpflichtet, diese sicherzustellen.
  • Microsoft Work Trend Index 2024: 66 % der Führungskräfte würden niemanden mehr einstellen, der keine KI-Kompetenzen mitbringt.

„Ja, aber…"

Drei Gedanken, die viele Eltern stoppen.
Gehen wir sie durch.

„Ich habe kein technisches Vorwissen."

Unsere Antwort

Brauchst du auch nicht. Claude macht das Technische. Du schreibst Sätze wie in einer WhatsApp-Nachricht — nur eben an eine KI, die die App baut. Wir führen dich Schritt für Schritt, beginnend bei null.

„Ich habe keine Zeit."

Unsere Antwort

Der Kurs ist modular. Erste App in unter 60 Minuten. Jede Lektion unter 10 Minuten. Du kannst jederzeit pausieren und später weitermachen — auf dem Smartphone, zwischen zwei Terminen, passend zum Eltern-Alltag.

„Bringt mir das beruflich wirklich etwas?"

Unsere Antwort

Wir erklären dir die Grundlagen von KI leicht verständlich und dennoch tiefgründig. Kein Buzzword-Bingo — versprochen. Du lernst die Arbeits- und Denkweise kennen, die du für die Arbeit mit KI benötigst. Unabhängig vom eingesetzten Tool. Am Ende bekommst du ein Teilnahme-Zertifikat, das du auf LinkedIn und im Lebenslauf zeigen kannst.

„Wäre es nicht besser, mein Kind ganz vom Bildschirm fernzuhalten?"

Unsere Antwort

Eine berechtigte Frage. Aber wichtig ist die Unterscheidung: Was aktuell diskutiert wird, ist ein Social-Media-Verbot, nicht ein Bildschirm-Verbot. Das eigentliche Risiko liegt in den algorithmischen Feeds sozialer Netzwerke — dort, wo fremde Erwachsene, Werbung und Sucht-Mechanik wirken.

Tablets und Bildschirme an sich verschwinden aus dem Familienalltag nicht: Hausaufgaben-Apps, Lehrerkommunikation, später eigene Recherche. Die Frage ist nicht wie wenig, sondern wofür.

Genau hier setzt unser Kurs an: Wir zeigen dir, wie du Apps baust, die diese Zeit mit Sinn füllen — einen Vokabeltrainer, eine App zur Vorbereitung auf die nächste Mathe-Klassenarbeit basierend auf den betreffenden Lehrbuchseiten, ein Memo-Spiel mit Pferden, eine Mal-App.

Curriculum

Drei Module. Vier Wochen. Dein Tempo.

  1. 01 Woche 1

    Grundstein

    Wir zeigen dir, wie du Claude einrichtest und der KI deinen ersten Wunsch beschreibst. Das Ergebnis: ein kleines Memo-Spiel mit dem Namen deines Kindes — funktioniert, läuft auf deinem Gerät.

    Erste App in unter 60 Minuten

  2. 02 Woche 2

    KI-Grundlagen verstehen

    Kurzer, kompakter Grundlagenkurs: Wie funktioniert KI wirklich? Welche Systeme gibt es — und was darfst du damit, was nicht? Kein Buzzword-Bingo, kein Mysterium. Am Ende ein kurzer Wissenscheck — und dein Zertifikat.

    Zertifikat nach KI-VO Art. 4

  3. 03 Woche 3–4

    Du verwirklichst dich selbst

    Du erweiterst die App — ohne Vorlage, nur aus deinen und deines Kindes Ideen. Vokabeltrainer, Lesespiel, ein neues Level. Wir zeigen dir, wie du sie auf das Tablet und andere Endgeräte bringst. Am Ende steht eine App, die dein Kind wirklich benutzt.

    Startklar für eigene Ideen

Wir

Wer dich begleitet.

Foto von Roy

Roy

Kursentwicklung & KI-Unternehmensberater

Zweifacher Familienvater

Ich begleite mittelständische Unternehmen bei der KI-Transformation. Dabei sehe ich, wie viele Menschen sich von KI ausgeschlossen fühlen — besonders Eltern, die eigentlich gestalten könnten. appfuxx ist meine Antwort darauf."

Foto von Nils

Nils

KI-Experte & Video-Spezialist

Zweifacher Familienvater

In meiner täglichen Arbeit nutze ich KI seit dem ChatGPT-Moment und sehe jeden Tag, wie sehr man davon profitieren kann. Und mittlerweile ist das kinderleicht und für jedermann greifbar geworden.

Mein Anspruch: Du verstehst nicht, weil ich dir etwas erkläre. Du verstehst, weil du es selbst tust — und ich nebenbei im Bild bin, falls du stecken bleibst."

Angebot

Was du bekommst.

  • 3 Module Videokurs

    rund 3 Std 7 Min Gesamtspielzeit, in 5–10-Min-Lektionen

  • Interaktive Kursmaterialien

    erleichtern das Verständnis im Theorie-Teil

  • Prompt-Karten und appfuxx-Framework

    damit du schnell und eigenständig Apps bauen kannst

  • Zertifikat nach EU AI Act Art. 4

    Nachweis deiner KI-Kompetenz — LinkedIn-tauglich

FAQ

Häufige Fragen.

Brauche ich einen teuren Computer?

Nein. Jeder Mac oder Windows-Rechner der letzten fünf Jahre reicht. Die Rechenpower kommt aus der Cloud.

Kann ich auch mit dem Handy arbeiten?

Ja. Die Schulungen selbst rufst du jederzeit über die Teachable-App auf deinem Handy ab. Auch das Arbeiten mit Claude läuft in Modul 1 und 2 im Browser — also komplett am Handy machbar. Für Modul 3 (der vertiefte Einstieg) brauchst du einen Laptop: Echte Apps lassen sich am Handy nicht bauen.

Brauche ich ein Claude-Abo?

Für die praktischen Übungen brauchst du einen Claude-Zugang von Anthropic. Zum Einstieg reicht der kostenlose Free-Plan — damit machst du die ersten Schritte ohne Zusatzkosten. Für echte Projekte solltest du den Pro-Plan für etwa 20 € im Monat nutzen, direkt bei Anthropic buchbar und jederzeit kündbar. Wichtig: Das ist kein Lerngeld, sondern dein eigentliches Werkzeug. Claude ist das KI-Tool, mit dem 70 % der Unternehmen 2026 erstmals KI einführen — was du jetzt für die App deines Kindes lernst, nimmst du mit ins Büro.

Für welches Alter meines Kindes ist das geeignet?

Prinzipiell gibt es keine Altersbegrenzung — entscheidend ist, was du baust. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit empfiehlt: Kinder unter drei Jahren am besten gar keine Bildschirmzeit, von drei bis sechs Jahren maximal 30 Minuten am Tag. Für ältere Kinder verschiebt sich der Fokus dann: weniger Spiele, mehr echte Lernapps — etwa ein Vokabeltrainer, der genau die Wörter abfragt, die dein Kind im nächsten Test braucht (Lehrbuchseite abfotografiert, fertig). Die App wird vom Spielzeug zum konkreten Lernwerkzeug.

Was ist mit Datenschutz?

Die App läuft lokal auf deinem Gerät. Fotos und Namen deines Kindes werden nicht an uns oder an Anthropic bzw. Claude übertragen. Im Kurs zeigen wir dir, wie du die App komplett DSGVO-konform gestaltest und keine sensiblen Daten preisgibst. Details findest du in unserer Datenschutzerklärung.

Muss ich die App in einen App Store hochladen?

Nein. Deine App ist eine Progressive Web App (PWA) — sie läuft im Browser und wird als Icon auf dem Home-Bildschirm gespeichert. Kein App Store, keine Freigabe, keine Kosten.

Bleibt die App auch nach dem Kurs meine?

Ja, vollständig. Die App liegt als Dateien auf deinem Gerät — sie gehört dir, nicht uns und nicht Anthropic. Sie läuft eigenständig weiter; Claude brauchst du erst wieder, wenn du sie weiterentwickeln willst. Kein Abo, kein App Store, keine Bindung an appfuxx — du kannst sie auch an Großeltern oder Freunde weitergeben, ohne dass jemand mitverdient.

Wann startet der Kurs?

Du kannst jederzeit starten und pausieren — der Kurs läuft on-demand, ganz in deinem Tempo.

Was, wenn ich stecken bleibe?

Die Lernvideos sind on-demand — du kannst sie jederzeit pausieren, zurückspringen und Stellen so oft wiederholen, wie du brauchst. Falls du in der Praxis mal hängst: Die KI selbst kann die allermeisten Fragen direkt beantworten. Wir zeigen dir im Kurs, wie du sie zur besten Selbsthilfe aller Zeiten machst — beschreib ihr einfach, was nicht funktioniert, und sie führt dich Schritt für Schritt zur Lösung.

Die Einladung

Jetzt bist du dran.

Einführungspreis 99 € statt regulär 199 € — einmalig, kein Abo.